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MusikGeschichten - Musikgeschichte?

 

MusikGeschichten sollen eine freundliche „Einladung zur Klassik“ sein. Der Autor versucht aufzuzeigen, wie Texte und Bilder das Erlebnis „gute Musik“ vertiefen können. Oder auch: wie hilfreich diese Verbindung sein kann, um überhaupt den Weg zur „klassischen“ Musik zu finden. Die MusikGeschichten richten sich an Menschen, die entweder den Weg zu dieser Musik finden wollen oder an solche, die ihre Erlebnisfähigkeit vertiefen möchten.

Warum MusikGeschichten und nicht Musikgeschichte? "Ich will Geschichten rund  um, über und durch Musik erzählen. Die MusikGeschichten beruhen zwar alle auf historisch gesicherten Fakten, wollen aber nie trockene Musikgeschichte im wissenschaftlichen Sinne sein."

Für die MusikGeschichten werden von den Zuhörenden keinerlei musikalische Vorkenntnisse vorausgesetzt.
 

 Für wen sind die MusikGeschichten gedacht?

 
Viele Menschen hatten wenig Gelegenheit sich mit dem unendlichen Reichtum der „klassischen“ Musik auseinander zu setzen, sie in ihr eigenes Erleben zu integrieren:

„Ich mag klassische Musik ganz gern – doch leider verstehe ich nicht viel davon“.
„Wenn klassische Musik doch nur nicht so schwer, lastend, elitär und mit so vielen Ritualen verbunden wäre…“

„Klassik mag ja ganz interessant sein, doch irgendwie finde ich den Zugang dazu nicht so recht“

„Ich höre gerne klassische Musik, bin aber dankbar für Hinweise um meine Diskothek ausweiten zu können“

All diese Aussagen stammen von kulturell interessierten Menschen. Sie wären für das Abenteuer „Klassik“ eigentlich offen, haben aber nie einen Zugang dazu gefunden. Oder sie möchten –falls ihnen der Zugang schon gelungen ist- gerne ihre Kenntnisse ausweiten.

Für sie und viele andere sind meine Musikgeschichten entstanden.

 

Was sind MusikGeschichten?

Mit kleinen spannenden, heiteren, ergreifenden Geschichten rund um grosse Musik und ihre Schöpfer möchte ich sachte eine Türe für den Zugang zur „Klassik“ öffnen. Die Geschichten, die oft unter einem bestimmten Thema zusammengefasst sind, münden immer in sorgfältig ausgewählte Musikbeispiele und werden begleitet von Bildprojektionen, die auch dem Auge einen Kunstgenuss bieten. Sie sollen aber ebenso darauf hinweisen, wie eng Malerei und Musik miteinander verbunden sind. Hörhinweise, die auch vom wenig geschulten Ohr mitverfolgt werden können, vertiefen das Hörerlebnis und erhöhen das Verständnis dafür, was die grossen Komponisten mit ihren Werken angestrebt haben.
 
Die MusikGeschichten-Abende verbinden immer Musik, Text und Malerei in Bildprojektionen und dauern mit einer Pause von 15 Minuten in der Regel zwei Stunden.

Benötigtes Material: Beamer oder Hellraumprojektor und eine geeignete Projektionsfläche
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